Whitelist: Übersicht der erlaubten Glücksspielanbieter GGL Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder AöR
Whitelist: Übersicht der erlaubten Glücksspielanbieter GGL Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder AöR
Betreiber von Glücksspielen werden doppelt zur Kasse gebeten. Sie sind gezwungen, neben der sogenannten Gewinnabgabe ebenso noch eine Konzessionsabgabe zu leisten. Vor allem soll der Staatsvertrag ein Nebeneinander von einander abweichender Regeln der einzelnen Bundesländer verhindern.
Whitelist
Die Gewinne aus dem staatlich sanktionierten Glücksspiel fließen an die jeweiligen Bundesländer. Öffentliche Glücksspiele sind in Deutschland grundsätzlich verboten, um Spieler zu schützen und Kriminalität im Glücksspielwesen zu bekämpfen. Strafen für illegales Glücksspiel können Freiheitsstrafen oder Geldstrafen sein.
- Aktuell nehmen 16,6 % der erwachsenen Allgemeinbevölkerung an ausschließlich stationären Glücksspielen teil.
- Bekannt sind beispielsweise bet-at-home, Tipico oder Oddset.
- Betreiber von Glücksspielen werden doppelt zur Kasse gebeten.
- Im Jahr 2023 setzten 6,4 % der Männer und 1,3 % der Frauen Geld bei Sportwetten ein (siehe Glücksspielsurvey 2025, Tabelle 5).
- Männer sind etwa neun Mal häufiger betroffen als Frauen.
- Der Schweregrad der Störung kann auch Auswirkungen auf den durchschnittlichen monatlichen Einsatz für Glücksspiele haben.
Durch die pandemiebedingten Lockdowns in den Jahren 2020 und 2021 mussten stationäre Spielstätten schließen und Wetten auf Sportergebnisse waren in dieser Form nur eingeschränkt möglich. Seitdem ist die Zahl derer, die in den letzten 12 Monaten an mindestens einem Glücksspiel teilgenommen haben, von knapp 30% im Jahr 2021 auf 36,4 % im Jahr 2025 gestiegen. Bitte beachte, dass das Spielen bei nicht lizenzierten Glücksspielanbietern in Deutschland illegal und riskant ist. Wenn eine Glücksspiel-Website nicht mit nicht mit einer .de-Domain endet und keine GGL-Lizenzinformationen anzeigt, ist es eine illegale, nicht lizenzierte Website. Wenn man von einem illegalen Glücksspiel mitbekommt, kann man bei der örtlichen Polizei eine Anzeige erstatten.
Ferner existieren Kartenspiele wie Black Jack oder Poker, auch das Roulettespiel ist zu nennen. Außerdem findet der Spieler die gleichen Glücksspiele genauso als Variante im Netz. Letztlich highspin überweisungen ohne gebühren sind die Sportwetten mit der steigenden Nutzung des World Wide Web zunehmend vertreten. Alle Glücksspielveranstalter benötigen eine staatliche Lizenz. Es existiert grundsätzlich das Glücksspielmonopol des Staates (mittlerweile nur noch für Lotterien).
Beim Online-Glücksspiel (Online-Casino) handelt es sich um einen sogenannten Graubereich. In Deutschland war Online-Glücksspiel bis vor kurzem grundsätzlich verboten. Allerdings konnte man mit Hilfe von Lizenzen, die man in anderen europäischen Ländern erworben hat, dennoch in Deutschland online Glücksspiel anbieten.
Ist Online-Glücksspiel in Deutschland erlaubt oder verboten?
Mittlerweile kann man die Anzeige auch online erstatten. Der Vertrag sieht nunmehr ein Spielerkonto vor, Wiki weches jeder Spieler einrichten muss; sodann muss er sich identifizieren. Dadurch will man Minderjährige vom Glücksspuel ausschliessen. Im Übrigen gibt es nun ein Einzahlungslimit; ein Spieler darf im Monat nur noch 1000 Euro im Monat einzahlen und damit spielen. Fahnder der Landesmedienanstalt versuchen ihr Bestes. Geeignete Anlaufstellen in Ihrer Region finden Sie zudem beim Suchthilfeverzeichnis der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen.
Die hier dargestellten Daten sind dem aktuellen Bericht des Glücksspielsurveys (Tabelle 7) entnommen. Die Deutsche Suchthilfestatistik (DSHS) erfasst deutschlandweit Beratungs- und Behandlungsvorgänge in ambulanten wie (teil-)stationären Einrichtungen der Suchthilfe. ℹ Hinweise zu den Abbildungen Am oberen Rand der Abbildung können Sie sich mittels der Buttons durch verschiedene Ansichten (z. B. "Teilnahme") klicken.
Gewinne, die aus Glücksspielen kommen, unterliegen direkt keiner Steuer. „Aufpassen sollte man bei der Wahl der Online-Spielhalle, es tummeln sich immer noch unzählige illegale Anbieter auf dem Markt“, sagt dazu einer der Gründer von GambleBase.com, Timo Weber. Eine Orientierung bietet Überblick erlaubter Anbieter (Whitelist) von der gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL). Im Jahr 2023 betrug der Umsatz des legalen Glücksspielmarkts in Deutschland circa 63,5 Milliarden Euro. Dies bedeutet einen Zuwachs um gut 19,5 % im Vergleich zum Vorjahr.
